Termine und Veranstaltungen 1999


 
Veranstaltung Nr. 137
29.01.99 Transaktionssicherung in heterogenen Umgebungen
Wolfgang Hack, BEA Systems GmbH
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Veranstaltung Nr. 138
26.02.99 16:30 Uhr Bus-Abfahrt bei St. Annen (Speicherstadt) zur Betriebsführung Burchardkai (der Bus kann 40 Personen mitnehmen, daher ist eine frühzeitige Anmeldung mit Platzbestätigung durch HBT erforderlich)
18:30 Uhr Vortrag zum obigen Thema (bei HHLA, St. Annen 1, 20457 Hamburg, grosser Sitzungssaal, d.h. für mehr als 40 Personen!)
"Planungs- und Steuerungssysteme am Containerterminal Burchardkai"
Herr Steenken, HHLA, Hamburg


 
Veranstaltung Nr. 139, Fortsetzung von Nr. 138
26.03.99 "Planungs- und Steuerungssysteme am Containerterminal Burchardkai"
Herr Steenken, Herr Koch, Frau Krüger, HHLA, Hamburg
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Veranstaltung Nr. 140
30.04.99 Function Points in der praktischen Anwendung
Herr Bundschuh, AXA-Colonia, Köln
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Veranstaltung Nr. 141
28.05.99 Netzwerktools für Management und Sicherheit von Client/Server-Systemen
Herr Dipl.Inf. W.-D.Jahn
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Veranstaltung Nr. 142<
25.06.99 Bildverstehen
Frau Prof.Dr.B. Mertsching IMA (Informatikmethoden für Mikroelektronikanwendungen), UNI Hamburg
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Sommerpause


 
Veranstaltung Nr. 143
Ort: Fleethof, Büro HBT GmbH
27.08.99 CoolGen, Proxies
Herr J. Habermann, T-Nova, Bremen
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Veranstaltung Nr. 144
17.09.99 HBT-Herbstempfang
Frau Dr. Königwieser, BNG, Wien
Veranstaltungsort: Handwerkskammer Hamburg, Holstenwall 12, 17:00 Uhr
(Teilnahme kostenlos, Anmeldung bis 10.09.99 erbeten)
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Veranstaltung Nr. 145
29.10.99 Sicherheit in vernetzten Systemen
Dr. Mück, DFN-CERT (UNI-Hamburg)
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Veranstaltung Nr. 146
26.11.99 Softwareentwicklungstools für Inter/Intranet basierte Anwendungen
Dr. Zores, SUN
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Die Vorträge im Einzelnen

Veranstaltung Nr. 137, 29. Januar 1999 von 18:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort: Stadthausbrücke 3, Fleethof

Transaktionssicherung in heterogenen Umgebungen

Referent: Wolfgang Hack, BEA Systems GmbH
Abstract
Transaktionsmanager sind heute nicht überflüssig, sondern für geschäftskritische Anwendungen auf heterogenen, verteilten Ressourcen mehr denn je von Bedeutung. BEA TUXEDO ist einerseits etablierter Vertreter transaktionsorientierter Middleware, andererseits der erste Transaktionsmanager der die Weiterentwicklung zum CORBA-konformen Object Request Broker schafft.

Gartner sagt voraus, daß spätestens bis zum Jahr 2001 Object Transaction Manager (OTM) die wichtigste Middlewareklasse darstellen werden. Bedingt durch die Anforderungen und Mengengerüste zentraler und kritischer Anwendungen führt aber nur der integrierte Ansatz, wie ihn BEA mit M3 gewählt hat, zum Ziel: nämlich den Object Transaction Manager auf Basis eines TP-Systems zu implementieren und nicht auf Basis eines Object Request Brokers (ORB).

BEA M3 realisiert das Konzept der "Unified Middleware": Auf einer robusten Middle-ware-Engine stehen verschiedene Programmiermodelle zur Verfügung, von CORBA IDL bis CICS. Diese können von den Applikationen auch in Kombination genutzt werden.

Damit bekommt man eine Infrastruktur, die das Zusammenspiel zwischen prozeduralen Applikationen und Objekt-Technologien wie CORBA, Java Beans und DCOM gewährleistet. Damit hat der Entwickler alle Freiheitsgrade für die Wahl des passenden Paradigmas für sein konkretes Problem.

Bedingt durch die Implementierung auf Basis einer ausgereiften TP-Monitor Infrastruktur werden objektorientierte - auf heterogene Systeme verteilte - Applikationen wieder so skalierbar, sicher und zuverlässig, daß sie wie zentrale Anwendungen betrieben werden können.


Veranstaltung Nr. 138, 26. Februar 1999 ab 16:00 Uhr
Veranstaltungsort: Burchardkai, Speicherstadt

Planungs- und Steuerungssysteme am Containerterminal Burchardkai

Referent:Herr Steenken, HHLA

Abstract
Zur Planung und Steuerung des Containerumschlags werden heute im Hamburger Hafen komplexe EDV-Systeme eingesetzt. Diese sollen am Beispiel des Burchardkai vorgestellt werden.

Der Burchardkai ist mit einem Umschlag von 1,5 Mio. Containereinheiten der größte Terminal in Hamburg. Jährlich werden über 4.000 Schiffe abgefertigt, täglich etwa 2.000 LKW be- und entladen und etwa 800 Container per Bahn verladen.

Die Vorstellung der Systeme beginnt mit einer Betriebsbesichtigung, anschliessend werden die logistischen Systeme ausführlich dargestellt. Dabei wird insbesondere auf folgende Systeme eingegangen.

Abschliessend wird auf die Entwicklung eines Reederinformationssystems unter JAVA eingegangen.


Veranstaltung Nr. 139 - Fortsetzung des Vortrages Nr. 138, 26. März 1999 von 18:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort: Stadthausbrücke 3, Fleethof

Fortsetzung der Planungs- und Steuerungssysteme am Containerterminal Burchardkai

Referenten: Herr Steenken, Herr Koch, Frau Krüger, HHLA

Abstract
Da der vorherige Vortrag ein so breites Interesse geweckt hat und sowohl Inhalte als auch Diskussion am 26.02.99 nicht beendet werden konnten, setzten wir das Thema zu dieser ACM-Veranstaltung fort. Für Alle, die im Februar nicht teilnehmen konnten wird zu Beginn der Veranstaltung noch einmal eine kurze Zusammenfassung stattfinden, so dass eine Teilnahme genauso interessant sein wird, als wenn Sie bei dem ersten Teil dabei gewesen wären.

Die Themen im Einzelnen:


Veranstaltung Nr. 140, 30. April 1999 von 18:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort: Stadthausbrücke 3, Fleethof

Function Points in der praktischen Anwendung

Referent: Herr Bundschuh, AXA-Colonia, Köln

Abstract
Vorgestellt wird das AXA COLONIA Schätzverfahren, das seit Anfang 1995 vom Verfasser entwickelt wurde. Nach einer Vorbereitungsphase - wie bei jedem Projekt - wurde die international standardisierte Function Point Zählung nach IFPUG 4.0 (International Function Point User Group, Version 4.0) im Unternehmen eingeführt. Da eine Methode nur mit Toolunterstützung Akzeptanz bei den Mitarbeitern findet, wurden die Function Point Workbench zur Dokumentation der Zählungen und Checkpoint zur Aufwandschätzung der Projekte getestet, gekauft und eingeführt. Im Vortrag werden die erarbeiteten Ergebnisse und damit auch das Vorgehen bei der Einführung vorgestellt. Meilensteine des Einführungsprozesses waren bisher:
2Q95
3Q95
4Q95
1Q96
2Q96
3Q96
4Q96
1Q97
2Q97
3Q97
4Q97
1Q98
2Q98
3Q98
4Q98
1Q99

Der Beitrag für die Tagung zeigt Auszüge aus den erarbeiteten Handbüchern und Dokumenten sowie das Ergebnis der Function Point Metriken. Der Teilnehmer erhält damit ein Informationspaket mit vielen Anregungen zum Transfer in die eigene Organisation.


Veranstaltung Nr. 141, 28. Mai 1999 von 18:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort: Stadthausbrücke 3, Fleethof

Netzwerktools für Management und Sicherheit von Client/Server-Systemen

Referent: Herr Dipl.Inf. W.-D. Jahn, NAI, Hamburg
Zu diesem Vortrag stand uns kein Abstract zur Verfügung.

 

Veranstaltung Nr. 142, 25. Juni 1999 von 18:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort: Stadthausbrücke 3, Fleethof

Bildverstehen

Referentin: Frau Prof.Dr.B. Mertsching IMA (Informatikmethoden für Mikroelektronikanwendungen), UNI Hamburg

Abstract

Perspektiven Aktiver Sehsysteme für die Robotik
Das junge Forschungsfeld Aktives Sehen ist dadurch gekennzeichnet, dass maschinelles Sehen nicht mehr isoliert, sondern im Zusammenspiel mit Motorik betrachtet wird. Aktive Sehsysteme besitzen daher Mechanismen, Kameraparameter wie Position, Orientierung, Fokus, Zoom, Apertur und Vergenz in Abhängigkeit von der aktuellen Aufgabenstellung und externen Stimuli zu regeln. Allgemeiner formuliert verfügen Aktive Sehsysteme über Aufmerksamkeit, d.h. über eine selektive Wahrnehmung in Raum und Zeit mit variabler Auflösung. Dieses Verhalten kann durch Regelung der Kamara(s) oder durch geeignete Verarbeitung der Bilddaten erreicht werden. Aktive Sehsysteme sind folglich rückgekoppelte Systeme, die es erlauben, Perzeptions-Aktions- Zyklen durchzuführen. Weiterhin sind die eingesetzten Methoden durch Untersuchungen der visuelle Informationsverarbeitung bei Menschen und Tieren beeinflusst.
Im Vortrag wird Aktives Sehen in einen Zusammenhang zu den Nachbardisziplinen Kognitions- und Neuro-Wissenschaften, Neuroinformatik, Computer Vision und Robotik gestellt. Es werden Verfahren zur Aufmerksamkeitssteuerung und zur Erkennung und Verfolgung von Objekten erläutert, an Beispielen demonstriert und ihre Eignung für Anwendungen in der Robotik aufgezeigt. Den Abschluss bildet die Vorführung eines Domino- spielenden Roboters.

 

Veranstaltung Nr. 143, 27.August 1999 von 18:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort: Stadthausbrücke 3, Fleethof

CoolGen/Proxies

Referent: Herr Jürgen Habermann, T-Nova, Bremen

Das Abstract wird an dieser Stelle veröffentlicht, sobald es uns vorliegt.

 

Veranstaltung Nr. 145, 29.Oktober 1999 von 18:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort: Stadthausbrücke 3, Fleethof

Sicherheit in vernetzten Systemen

Referent: Dr. Mück, DFN-CERT (UNI-Hamburg)

Das Abstract wird an dieser Stelle veröffentlicht, sobald es uns vorliegt.


 

Veranstaltung Nr. 146, 26.11.1999 von 18:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort: Stadthausbrücke 3, Fleethof

Softwareentwicklungstools füer Inter/Intranet basierte Anwendungen

Referent: Dr. Zores, SUN (UNI-Hamburg)

Abstract:

Für einige Zeit ist Herr Dr. Zores in den USA bei Sun/JavaSoft/Netscape (Alliance), um dort vor Ort bei der Entwicklung der nächsten Generation der Application Server mitzuarbeiten. Herr Dr. Zores wird am 20.11.99 aus USA zurückkommen. In Deutschland ist er bei Herrn Dr. Ullrich in der Gruppe "Technology & Architecture Office" für den Schwerpunkt "Java & Software Development" zuständig.
Stichworte: Herr Dr. Zores wird den Vortrag in deutsch mit englischen Folien halten.
 

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