Termine und Veranstaltungen 1998


Veranstaltung Nr. 127
23.01.98 Der Markt für Entwicklungswerkzeuge
- Anwenderanforderungen und Einschätzungen der Gartner Group -
Herr Klaus Thomas, Gartner Group
zum Seitenanfang


 
Veranstaltung Nr. 128
27.02.98 Ethische Leitlinien in den Zeiten der Hochkonjunktur
Herr Dr. Karl-Heinz Rödiger, Universität Bremen
zum Seitenanfang


 
Veranstaltung Nr. 129
27.03. 98 Muß Software wirklich Fehler haben ?
Herr Wolfgang Fahl, Rösch Consulting, Kaarst
zum Seitenanfang


 
Veranstaltung Nr. 130
24.04.98 Rechnen mit DNA ( Biologie/Chemie )
Prof. Blohm, Universität Bremen und Dr. Hortmann, Bremen
zum Seitenanfang


 
Veranstaltung Nr. 131
15.05.98 Java Computing: Enterprise IT-Architekturen im Wandel
Dr. Gernot Ullrich, SUN Microsystems GmbH, Hamburg
zum Seitenanfang


 
Veranstaltung Nr. 132
19.06.98 Feierliche Eröffnung der neuen Geschäftsräume im Fleethof
Festprogramm:
15:00 Uhr
Vernissage-Eröffnung der Künstlerin Ursula Reindell
in den Rämen der HBT GmbH
17:30 Uhr
Chorgesang des "Verein Geborener Hamburger"
im Foyer des Fleethofes
18:00 Uhr
Festvortrag "Fragen im Rahmen multikultureller Zusammenarbeit"
von Frau Eleonore D. Kannegiesser-Domdey
zum Seitenanfang


 

Sommerpause


 
Veranstaltung Nr. 133
21.08.98 Java - Erfahrungen innerhalb eines Anwendungsprojektes im Investment Banking
Herr Wolfgang Schädlich, Deutsche Bank AG, Frankfurt
zum Seitenanfang


 
Veranstaltung Nr. 134
18.09.98 HBT-Herbstempfang zum 15-jährigen Firmenbestehen
Veranstaltungsort: Handwerkskammer Hamburg, Holstenwall 12
Festprogramm:
17:00 Uhr
Empfang und Begrüßung
Musik
17:45 Uhr
Festvortrag "Diagnose des Humors - Humor als Diagnostikum"
von Herrn Priv. Doz. Dr. W. Ruch von der Universität Düsseldorf
19:15 Uhr
Buffet und Möglichkeit zur Begegnung
20:30 Uhr
Ende der Veranstaltung
Musikalisch begleitet wird der Abend mit "Cool Jazz" von dem
J.J. Früchtenicht-Quintett
zum Seitenanfang


 
Veranstaltung Nr. 135
30.10.98 Diesmal zwei Vorträge an einem Termin:
Einführung in die mathematischen Grundlagen der Kryptographie
Herr Dr. Michael Hortmann, Universität Bremen
Sichere Transaktionen über das Internet
Herr Robert Rudolph, Unternehmensberater, Ahrensburg
zum Seitenanfang


 
Veranstaltung Nr. 136
27.11.98 Workflow Systeme
Vetreter der Telekom
zum Seitenanfang


Weitere geplante Themen:
- Tools zur Projektverwaltung




Die Vorträge im Einzelnen


 

Veranstaltung Nr. 127, 23. Januar 1998 von 18:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort: Neuer Wall 32 ( 6. Stock )

Der Markt für Entwicklungswerkzeuge
- Anwenderanforderungen und Einschätzungen der Gartner Group -

Referent:

Abstract

Der erfolgreiche Einsatz von Entwicklungswerkzeugen hängt nicht nur von Ihrer Funktionalität ab. Der Vortrag beschreibt die unterschiedlichen Entwicklungsumfelder von Anwendern und zeigt die Entscheidungskriterien bei der Tool-Auswahl auf. In den verschiedenen Produktkategorien werden die derzeitigen Einschätzungen der GartnerGroup dargestellt und die wesentlichen Bewertungsfaktoren beleuchtet.




 

Veranstaltung Nr. 128, 27. Februar 1998 von 18:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort: Neuer Wall 32 ( 6. Stock )

Ethische Leitlinien in den Zeiten der Hochkonjunktur

Referent:

Abstract

Die Gesellschaft für Informatik hat sich 1994 Ethische Leitlinien gegeben, ca. 80% der an der Abstimmung beteiligten Mitglieder haben dem Textentwurf zugestimmt. Versprochen hat die GI interdisziplinäre Diskurse zu ethischen Problemen der Informatik, eine Fallsammlung über ethische Konflikte und die Fortschreibung der Leitlinien. Keines dieser Vorhaben ist bislang realisiert worden.

Die Zahl der Arbeitslosen nähert sich der Fünf-Millionen-Grenze, Informatiker haben Hochkonjunktur und die Ethischen Leitlinien fristen - obschon in neuem Glanz gedruckt - das Dasein von "Schrankware". Der im Abstimmungsprozess kurzfristig entflammte Diskurs zwischen Mitgliedern der GI und Autoren der Ethischen Leitlinien ist einer Friedhofsruhe gewichen. Weder die Probleme im und um das Internet, noch die Rolle von Informatikern und der aktuellen Rationalisierungswelle, noch der sog. große Lauschangriff gaben den Stoff für die versprochenen interdisziplinären Diskurse.

Im Vortrag werden die Leitlinien vorgestellt, deren Entstehungsgeschichte skizziert, einige aktuelle ethische Probleme diskutiert, denen sich Informatiker zur Zeit nicht stellen, insbesondere wird der Frage nachgegangen, was ursächlich sein könnte für den unveränderten Zustand "Über allen Wipfeln ist Ruh".




 

Veranstaltung Nr. 129, 27. März 1998 von 18:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort: Neuer Wall 32 ( 6. Stock )

Muß Software wirklich Fehler haben ?

Referent:

Abstract

Jüngste Projekterfahrungen haben gezeigt, daß wenigstens in der Phase der Analyse- und Anforderungsaufnahme die Fehlerfreiheit von Fachkonzepten garantiert werden kann. Dies ist erreichbar durch die Kombination der Anwendungen von Qualitätsregeln aus ISO 9000 Teil 3 und den Fähigkeiten von Objektmodellen zur Verbergung von Informationsdetails.




 

Veranstaltung Nr. 130, 24. April 1998 von 18:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort: Fleethof, Stadthausbrücke 3, 2.Stock

Rechnen mit DNA ( Biologie/Chemie)

Referent:

Abstract

In den letzten Jahren wurden interessante neue Ideen für nicht-elektronische universelle Rechenmaschinen vorgestellt und entwickelt: Mechanische Nanocomputer (Drexler 1981) und Quantencomputer (Deutsch 1985).

Wir beschäftigen uns hier mit einem weiteren neuen Rechenparadigma, Computern auf der Basis von DNA-Molekülen, mit denen ja auch die Lebensprozesse in unseren Zellen gesteuert werden. Das dies mit zur Zeit zur Verfügung stehenden Technologien machbar wird, wurde 1994 von dem amerikanischen Mathematiker und Kryptologen Leonhard Adleman gezeigt. Rechnungen mit DNA erfolgen in hochparaller Weise mit bis zu 10^18 aktiven Molekülen, es werden Probleme zugänglich, die außerhalb der Reichweite der bisherigen seriellen Elektronenrechner liegen. Insbesondere wurden diesem Rechenmedium angepaßte Algorithmen entwickelt zum Brechen von Geheimcodes, u.a. des Data Encryption Standard (DES), mit dem z.B. Finanztransaktionen, aber auch die Sicherheit der PIN-Zahlen auf unseren Scheckkarten geschützt werden.

Im ersten Teil des Vortrages werden die biotechnologischen Grundlagen eines solchen Computers vorgestellt. Im zweiten Teil wird erläutert, wie Informationen und Algorithmen in DNA codierbar sind und wie es zu den erwähnten kryptologischen Anwendungen kommt.




 

Veranstaltung Nr. 131, 15. Mai 1998 von 18:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort: Fleethof, Stadthausbrücke 3, 2.Stock

Java Computing: Enterprise IT-Architekturen im Wandel

Referent:

Abstract

Erst vor knapp drei Jahren wurde das Konzept der in einen Web Browser bei Bedarf ladbaren Java Applets vorgestellt. Kaum jemand hat damals ahnen können, welch weitreichende Konsequenzen die Java-Technologie für die Entwicklung komplexer verteilter Anwendungen haben würde.

Innerhalb kürzester Zeit hat die grundlegende Eigenschaft von Java, ausführbare Inhalte zusammen mit Daten und Ressourcen zu exportieren und als Services auf den unterschiedlichsten Plattformen zur Verfügung zu stellen, Entwickler begeistert und IT-Manager veranlaßt, herkömmliche IT-Architekturen zu überdenken. Mit einer einheitlichen Anwendungsumgebung läßt sich kosteneffektiv ein riesiges Spektrum von Zielplattformen bedienen.

Der Vortrag führt kurz in den aktuellen Status der Java-Technologie ein und gibt einen Abriß der unterschiedlichsten Einsatzgebiete. Dabei werden insbesondere neuere Konzepte für den Aufbau von Mehrebenen-Architekturen in einem heterogenen verteilten Umfeld vorgestellt.




 

Veranstaltung Nr. 132, 19. Juni 1998 ca. 18:00 Uhr
Veranstaltungsort: Fleethof, Stadthausbrücke 3, 2.Stock
 
Vortrag im Rahmen der Eröffnung der neuen Geschätsräume im Fleethof

Wie gleich sind Menschen ?
Fragen im Rahmen von multikultureller Zusammenarbeit

Referentin:

Abstract

Wie wichtig ist es, immer die Wahrheit zu sagen? Was bedeutet Aufrichtigkeit? Was bedeutet Loyalität? Wann nehme ich jemandem das Gesicht fort? Wann verletze ich jemandes Ehre?

Wahrheit, Aufrichtigkeit, Ehre - Worte, die in vielen Sprachen zu finden sind. Doch haben sie auch überall die selbe Bedeutung? Wie entstehen Bedeutungen?

Bedeutungen enstehen in Kulturen - in Lebensräumen, in denen Menschen zusammenleben - seien es ethische Einheiten, nationale Gebiete, Kasten, soziale Schichten oder zweckbezogene Organisationen. Kulturen haben eine Vergangenheit. In ihnen entstehen Tabus, Mythen, Werte. Wie frei sind wir in unseren Einstellungen - wo fängt Bindung an? Die Entstehung der Antworten auf diese Fragen ist eine spannende Reise zu unseren eigenen kulturellen Wurzeln. Im Rahmen zunehmender internationaler Verpflechtung erfordert die Gestaltung der Zusammenarbeit das Wissen um kulturspezifische Unterschiede. Denn wie automatisiert und vernetzt unsere Zusammenarbeit auch sein mag, dahinter stehen nach wie vor Menschen - und auf deren Verständnis, deren Gefühle und Wahrnehmungen kommt es an.
Um miteinander verständig und angemessen umgehen zu können, ist es sinnvoll, den eigenen und fremden kulturellen Hintergrund und die sich daraus ergebenden Prägungen des Verhaltens zu verstehen. Dies ist eine notwendige Basis, um gemeinsam Neues zu schaffen.
Der Pionier im Aufzeigen kultureller Unterschiede zwischen den Gesellschaften, G. Hofstede, erklärt mit fünf Grundkriterien unterschiedliche Verhaltensweisen zwischen Völkern. Mit diesen sogenannten fünf Dimensionen leitet er Verhaltenstendenzen ab, die auch hilfreiche Erklärungen zum verstehen individueller Verhaltensunterschiede bieten.




 

Veranstaltung Nr. 133, 21. August 1998 von 18:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort: Fleethof, Stadthausbrücke 3, 2.Stock

JAVA - Erfahrungen im Rahmen eines Anwendungsprojektes im Investment Banking

Referent:

Abstract

Im Rahmen des Vortrages werden die Erfahrungen beim Einsatz von Java im Zusammenspiel einer relationalen Datenbank bei der Entwicklung eines Client Relationship Systems zur Betreuung von institutioneller Kundschaft im Investment Banking vorgestellt. Ausgehend von einer Erläuterung der Problemstellung werden die wesentlichen Beweggründe fuer den Einsatz von Java zur Diskussion gestellt.
Auf Basis der bisherigen Erfahrungen sollen Problembereiche aufgezeigt werden. Abschließend wird ein Ausblick auf die kurz- und mittelfristigen Planungen für den weiteren Einsatz von Java gegeben werden.




 

Veranstaltung Nr. 134, 18. September 1998 von 17:00 bis 20:30 Uhr
Veranstaltungsort: Handwerkskammer Hamburg, Holstenwall 12
 
Vortrag im Rahmen des HBT-Herbstempfangs

Diagnose des Humors - Humor als Diagnostikum

Referent:




 

Veranstaltung Nr. 135, 30. Oktober 1998 von 18:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort: Fleethof, Stadthausbrücke 3, 2.Stock

Diesmal zwei Vorträge an einem Termin:

Einführung in die mathematischen Grundlagen der Kryptographie

Referent:

Summary

sichere Hashfunktionen, symmetrische und asymmetrische Verschlüsselung, Signaturen und ihre mathematischen Grundlagen in der Primzahltheorie.

 

Sichere Transaktionen über das Internet

Referent:

Summary

Client-Absicherung: signierte Java-Applets - Nutzen und Grenzen. Elektronische Dokumente: Anforderungen und Wege zur Umsetzung mit Java-gestützter Web-Technologie.
eCommerce praktisch: Kurzdemonstration und technische Hintergründe zu Hypowelt, einem Online-Banking-System der DG HYP (ausgezeichnet mit dem COMDEX-Award 1998, Kategorie eCommerce: zweiter Platz)


Webmaster this page: hbt@mail.hamburg.com
Copyright 1998 HBT Hamburger Berater Team GmbH
Last modified: 14.Dez.98/ Version 2.0